Aschaffenburg ruft

Aschaffenburg im schönen Unterfranken. Dahin geht es in Kürze zum Landeskongress der JuLis Bayern. Der Kongress tourt in einem siebenschrittigen Rhytmus durch die Bezirke des Freistaates. Nun ist einmal wieder Unterfranken dran, nachdem der letzte JuLi-Landeskongress in München getagt hat. Heute abend dann erstmal noch die letzte erweiterte Landesvorstandssitzung der JuLis Bayern in dieser Legislaturperiode. Morgen wird dann ein neuer Vorstand gewählt. Ein paar „Alte“ kandidieren wieder, darunter auch ich, ein paar neue Gesichter wird es im Vorstand geben. Unter anderem kandidieren unser Pressesprecher Alexander Rieper nicht mehr, mit dem die Zusammenarbeit im letzten Jahr sehr viel Spaß gemacht hat und unsere Landesschatzmeisterin Eva Eutermoser. Aber so ist das nunmal in einer Demokratie.

Ich bin mal gespannt, wie die Wlanversorgung vor Ort sein wird. Vielleicht schaffen wir es ja bei guter Wlanwetterlage sogar, unser Bundeskongress-Bayern-Liveblog wieder aufleben zu lassen. Wenn nicht, dann wird halt leider nur hinterher darüber berichtet. Immerhin habe ich für den LaKo noch, für alle Fälle, zumindest ein absolut klassisches Medium bemüht, um unser Weblog im Verband populärer zu machen: Ich habe einen aktuellen Screenshot der Titelseite von unserem JuLi-Bayern-Blog auf eine Reihe von 15 Din A 4 Blättern ausgedruckt. Vielleicht findet sich ja ein Platz, die aufzuhängen.

Und natürlich habe ich auch noch unsere Mitgliederumfrage aktualisiert. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt und ob diesmal mehr als ca. 15 JuLis teilnehmen, die Ergebnisse also irgendwie repräsentativ werden. Wäre klasse. Andererseits könnte man die fehlende Teilnahme an dieser, vom Landesvorstand veranstalteten Umfrage auch als Zufriedenheit mit der vorhandenen Bewertungsfunktion, der Wahl des Vorstands selbst, ansehen? Problem dabei ist nur, eine Ja- oder Neinstimme ist nicht das Maß an Basisbeteiligung, dass zumindest der bisherige Vorstand so eigentlich gewünscht hätte. Besonders, was die programmtische Schwerpunktsetzung angeht, hat so eine Stimme dann doch vielleicht eine etwas zu geringe Aussagekraft…

Dann mache ich hier in der Uni mal Schluss. Auf gehts nach Aschaffenburg. Und an alle meine nichtpolitischen Leser noch ein Verzeihung für die derzeitige arge Politiklastigkeit in diesem Blog. Geht gerade nicht anders.