FDP-Kandidaten für den Fürther Stadtrat

FDP-Spitzenkandidaten zum Fürther StadtratAuch in Fürth gibt es nun eine FDP-Liste zur Stadtratswahl 2008. Und weil meine wahre und meine politische Heimat natürlich Fürth ist, kandidiere ich auch zum Fürther Stadtrat. Für die Jungen Liberalen ist die bunt über die Generationen gemischte Liste außerdem ein voller Erfolg.

Nach unserem Fürther FDP-Stadtrat, Georg Strattner, Obermeister der Fürther Malerinnung, kandidiert auf Platz zwei unsere Fürther JuLi-Kreisvorsitzende, Christiane von Trotha, Betriebswirtin, MBA. Auf Platz 3 kandidiert Stephan Eichmann, selbes Alter, ebenfalls JuLi und Rechtsanwalt in Fürth, auf Platz 4 kandidiere ich, mit 24 der jüngste Kandidat auf der Liste und auf Platz 5 ein Nicht-FDPler. Richtig gehört, die Liste ist eine liberale Liste, auf der aber auch Nicht-FDP-Kandidaten kandidieren. Die Zugehörige Pressemitteilung habe ich schreiben dürfen, ich denke mal, sie sollte in Kürze in der Lokalpresse auftauchen und natürlich auf unserer FDP-Website.

Der Wahlkampf geht dann in Kürze auch bei uns in seine eigentliche Hochphase und wir auf die Straße. Insbesondere gegenüber der SPD, die es bisher noch nicht einmal für nötig hielt, die Liste der Kandidaten neben dem bisherigen Oberbürgermeister, Dr. Thomas Jung, auf ihre Website zu stellen und gegenüber der CSU, die mit ihrer Spitzenkandidatin Birgit Mayer-Tersch vielleicht keine strategisch falsche Wahl getroffen hat, aber ebenfalls ganz auf eine Person zuspitzt, könnte unsere FDP mit der vielfältigen Liste durchaus punkten.

Heute abend war ich dann noch auf dem programmatischen Bezirkskongress der JuLis Mittelfranken. Ein Grußwort im Namen des Landesvorstandes, ein Bericht als Ombudsmann und ab in die Debatte zur Abschaffung der Bezirkstage in Bayern. Eine Forderung, zu der die FDP bereits einen Beschluss hat, der aber nicht wirklich in die Tiefe geht. Besonders vor der anstehenden Landtags- und Bezirkstagswahl hat so eine Diskussion mit natürlich anschließendem Beschluss der Forderung eine besondere Brisanz. Trotzdem macht es natürlich Sinn, auch ganz ehrlich zum Bezirkstag zu kandidieren. Die Konsequenz zeigt sich dann, wenn man drin ist und bei seiner Meinung bleibt. Und das ist in Mittelfranken derzeit nicht der Fall.

Ich werde den Eindruck nicht los, ihr werdet heute den Eindruck nicht los, ich hätte auf Freiheitsfreund ein bisschen aufzuholen. Da kann man nichts machen. Lieber spät als nie. Und wenn es unter der Woche zu stressig ist, dann halt am Wochenende. Wobei ich leider sagen muss, ich habe offensichtlich eher Leser, die vom Arbeitsplatz aus dahersurfen. Daher geht die Zahl am Wochenende kräftig nach unten. Da besuchen mich fast nur noch ergoogelte Suchende… Schade dieser Mismatch…