Gut gebloggtes

Mag man von Wittgenstein halten, was man will. Das Weblog „Philoblog“ hat beiläufig meine Aufmerksamkeit erregt und landet hiermit (mit sympathischer Blogroll) in der Blogroll von Freiheitsfreund. Interessant vielleicht für diejenigen, die meine Hinweise auf Online-Uni-Ressourcen gerne gelesen haben. Ein Björn Haferkamp nutzt diese Bühne, um auf Philosophisches im Netz hinzuweisen.

Außerdem kommt das „Wissenschafts-Café“ dazu, ein Blog, das einzig dazu dient, auf andere Blogs aufmerksam zu machen, die sich irgendwie mit wissenschaftlichen Themen oder mit solchen wissenschaftlich auseinandersetzen. Durch einen solchen Beitrag habe ich nämlich auch das Philoblog gefunden. Wo ich doch gleich das Wissenschafts-Café gefunden hatte, ist mir entfallen, dazu ist es schon zu lange in meinem Feedreader abonniert.

So. Dann noch der, eigentlich mittlerweile überflüssige Hinweis, dass meine liberale Coprogrammatikerin aus Hessen nun unter dem Titel „Würzblog“ weiterbloggt. Alles Gute zu diesem Neuanfang, besonders auch, weil wir damit natürlich ein neues liberales Blog aus Bayern begrüßen dürfen. Wer hätte das geahnt. Das Schöneblog segnete damit das Zeitliche.

Mal sehen, ob ich noch dazu komme, die in den letzten nachweihnachtlichen Tagen angesammelten Blogbeitragsentwürfe an die frische Luft zu setzen, bevor das neue Jahr beginnt. Wäre doch mal was. Ein sauberer Neuanfang sozusagen. Zum eigentlichen Bloggen bin ich leider ein bisschen wenig gekommen, aber was bloggt man schon am Jahresenede…

Jahresrückblicke gibt es nun wahrlich genug. Und aktuelles? In Kenia ist eine Wahl schiefgegangen, die so vielversprechend aussah, wenn man von den versteinerten Altkandidaten absieht und die jungen, motivierten Alternativen sich anguckt. In den USA kündigt sich an, dass eine Wahl schiefgehen (ein Glück, dass uns Koch et al. nicht mit einem Weihnachtswahlwerbespot beglücken…) wird. Und in Deutschland… da weiß man nicht so recht, wie schief die Wahlen gehen werden.

Nachtrag: Ach ja… nicht zu vergessen der lesenswerte Jahresrückblick von Harald Marteinstein für die Zeit. Er geht einer überaus betrüblichen Eigenschaft dieses Jahres in den Mittelpunkt: Verbote – jeden Monat kam eines hinzu.

Jetzt muss ich erst noch für die anstehende Landtagswahl in Bayern die Forderungen der JuLis für das FDP-Wahlprogramm fertigstellen. Stichtag dafür ist Silvester.