Das war eine spannende Diskussion. Auch wenn es manchmal ein bisschen schwer fällt, das vernünftig einschätzen zu können, wenn man moderiert. Das ist ähnlich wie wenn man ein Instrument im Orchester spielt oder im Chor singt. Man verpasst das Gesamtbild. Aber das Publikum ging engagiert in die Debatte. Und das hochkarätig besetzte Podium kochte, insbesondere aufgrund des DGB-Bezirksvorsitzenden, der dabei war, sowieso.
Eines hat sich mal wieder gezeigt. Diejenigen, die das Soziale im Namen tragen, erheben diesen Begriff gerne zur Monstranz, rechtfertigen damit jede Argumentation, ob sinnvoll oder nicht. Toleranz ist zwar bei zivilisierteren Sozialisten auch vorhanden, aber bei uns Liberalen habe ich immer noch den Eindruck, dass es im Umgang miteinander andere Maßstäbe gibt. Erinnert mich das irgendwie an den JuSo-Kongress, den ich mal mitbekommen habe, auf dem doch tatsächlich ein Grüppchen ungenehme Redner mit Trillerpfeifen niederzuringen versuchte statt argumentativ zu schlagen?
Aber was bekommt Ihr für einen Eindruck von Der Veranstaltung des heutigen Abends. Mal sehen, wann die nächste Aktuelle Stunde der JuLis Mittelfranken stattfindet.










