Die tiefenpsychologischen Vorlieben der FDP-Anhänger

FDPler ächten „Zärtlichkeit, Sanftheit, Treue, Vertrauen“. Sie haben positive Assoziationen mit „Macht, beherrschen, schwarz, Gefahr“. Ich bin offensichtlich kein typischer FDPler. Und ich muss zugeben, ich mache mir um meine Parteifreunde auch ein bisschen Sorgen.

Alles Unsinn? wer behauptet denn sowas? Ich lese keinen Cicero. Aber ganz gerne die Zeit. Manchmal wage ich mich sogar auf die Internetseite, dort auf dem Videoblog vom Martenstein und der wiederum seziert einen Artikel des Cicero, der basiert auf einer Unterbewusstseinsstudie des Meinungsforschungsinstitutes Emnid.

Außer den genannten FDP-Assoziationen kommt an Interessantem noch zum Vorschein, dass die CDU extrem „antisinnlich, antinackt, asexuell“, die Linke „nackt, tierlieb und sexuell“, die Grünen „abenteuerlustige, eigenwillige Feuerfreunde“ und die SPD „verheiratete, bescheidene, methusalemfreundliche und, jetzt kommts, Mondhasser“ sind.

Martenstein sucht nun auf seinem Blog nach Theorien, warum SPDler beim Wort „Mond“ ausflippen. Ich dachte mir ja die ganze Zeit schon, dass die große Gemeinsamkeit der SPDler etwas ganz und gar Unalltägliches sein muss.