Der Bundeskongress, Bayern und die Erbschaftsteuer

Seit gestern Abend tobt in Braunschweig der 36. Bundeskongress der Jungen Liberalen. Der neue Bundesvorstand ist gewählt, Manuel Schütt, der große Unterfranke, ist der neue bayerische JuLi im Bundesvorstand, nachdem unser Moritz nach langer, hervorragender Arbeit als Bundespressesprecher nicht mehr angetreten ist. Mein Dank an Moritz, meine Gratulation an Manuel. Aber mittlerweile geht es schon lange um Programmatik. Erfolgreich für meinen bayerischen Landesverband. Mal wieder ein super Alex-Müller-Ergebnis, das bedeutet, unsere bayerischen JuLi-Anträge werden zu Beginn diskutiert.

Und ein Erfolg gleich ganz zu Beginn, auch meine persönliche Meinung, wir JuLis sind endlich progressiv in dieser Hinsicht und sprechen uns nach einer langjährig gültigen Kompromissbeschlusslage für eine komplette Abschaffung der Erbschaftsteuer aus. Mal sehen, ob und wie wir das in der FDP umsetzen können.

Gleich geht es nach einem guten Grußwort des Niedersächsischen FDP-Vorsitzenden und JuLi und Wahlsiegers Philipp Rösler weiter mit unserem bayerischen Antrag und dem der Landesverbände Niedersachsen und Sachsen. Thema: Bürgerrechte. Zwei sehr gute und ausführliche Anträge zu grundsätzlichen, liberalen Positionen. Unser bayerischer ist noch einen Tick besser.

Und da ich noch nicht so genau weiß, wie oft ich dazu komme, auf Freiheitsfreund das Neueste zu bloggen, ein Hinweis auf unser wieder belebtes, stets aktuelles JuLi-Bayern-Weblog, auf dem, in guter Tradition, live gebloggt wird und auf www.juli-blogs.de, wo es von verschiedenen JuLi-Blogs seit gestern schon einige interessante Beiträge gab.

Zurück zur programmatischen Debatte, zurück ins Studio und bis später!