Herzlichen Glückwunsch Max Planck

Max Planck wird heute 150. Ich schließe mich der langen Reihe der Gratulanten zum Geburtstag dieses bedeutenden Physikers gerne an, verweise für gut aufbereitete Informationen auf Anton Zeilingers Kommentar, die wohlformulierten Artikel der Wikipedia, der Encyclopaedia Britannica, seinen Nobelpreis 1918 für die Entdeckung des Planckschen Wirkungsquantums (WP,EB), entscheidend für die Entwicklung der Quantentheorie, das Max-Planck-Sonderheft des Physik-Jorunals, Mitgliederzeitschrift der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (mit besonderer Berücksichtigung der politischen Umwelt und seiner Situation), ein DDR-Filmportrait über den „Herrn Geheimrat Max Planck„, im Netz dank der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und natürlich nochmal auf die hier bereits erwähnte Sendereihe zu Max Plancks Ehren „Quantensprünge“ auf 3sat.

Diesen Satz hat Max Planck uns Physikern als Einleitung seines Textes „Zur Geschichte der Auffindung des physikalischen Wirkungsquantums“ auf den Weg gegeben:

Da mit dem Auftreten des elementaren Wirkungsquantums eine neue Epoche in der physikalischen Wissenschaft ]anhebt, fühle ich gegenüber den Physikern einer späteren Generation das Bedürfnis und die Verpflichtung, den mehrfach verschlungenen Weg, auf dem ich zur Berechnung dieser universellen Konstanten gelangt bin, so wie er sich in meinem Gedächtnis spiegelt, in einer zusammenfassenden Darstellung nach bestem Wissen zu schildern. (Max Plancks Text „Zur Geschichte der Auffindung des physikalischen Wirkungsquantums“, erschienen 1943 in der Zeitschrift „Die Naturwissenschaften“, online über Springerlink.)

So. Zurück ins Labor.

Weitere Infos: Gelungene Linksammlung von pro-physik.de, einen Artikel der c’t, obwohl etwas abseits des normalen Themas der Zeitschrift treffend geschrieben. Max Plancks Buch „Where is science going?“ mit einem Vorwort von Albert Einstein, Online bei Questia.